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Josefstag 2010 - Jugendarmut

Unter Downloads ist nun auch die Dokumentation zum Josefstag 2010 zu finden. Darin finden Sie alle Presseberichte, Pressemitteilungen und Bilder zum Josefstag 2010.

 


 Josefstag... auch zum reinhören! Klicken Sie hier !

 


Unter Downloads finden Sie nun den Katalog "Jugend braucht Perspektive - Wege aus der Perspektivlosigkeit" zur Ausstellung zum Josefstag. 

Viele Jugendliche, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus den Einrichtungen der Jugendsozialarbeit und Jugendberufshilfe haben sich an der Ausstellung beteiligt und berichten über Wege, die ihnen geebnet wurden, Hilfe die sie bekommen haben und Hilfe die sie leisten. Ein Blick in den Katalog lohnt sich!!

 


Die ersten Presseberichte und Photos sind online. Sie können unter Presse eingesehen werden. Falls auch Sie einen Pressebericht zum Josefstag haben, senden Sie ihn gerne an Rebecca Kluge ( Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ).

 


Unter dem Motto "Jugend braucht Perspektive" startete am 17. März der Josefstag mit einer Auftaktveranstaltung in der "Boje" in Essen. Bischof Franz-Josef Bode und Weihbischof Ludger Schepers besuchten die Einrichtung im Bistum Essen und erfuhren in einem spannenden Gespräch mit Jugendlichen aus der "Boje" und dem Jugendmigrationsdienst IN VIA aus Dortmund mehr über ihre Perspektiven und Chancen. Unter anderem konnten Bischof Franz-Josef Bode und Weihbischof Ludger Schepers auch einen Blick in die verschiedenen Ausbildungsbereiche werfen und freuten sich über die vielseitigen Angebote, die Jugendliche in der Jugendsozialarbeit finden. 

 

 

 
 




Der Josefstag hebt als bundesweiter Aktionstag die Bedeutung der katholischen Träger und Einrichtungen für die Integration benachteiligter Jugendlicher hervor. In diesem Jahr steht er unter dem Motto "Jugendarmut" und findet am 19. März 2010 statt. Dazu werden Verantwortliche der katholischen Kirche eingeladen, Einrichtungen der Jugendsozialarbeit, wie beispielsweise der Jugendberufshilfe, zu besuchen.

 

Brücken bauen – Die Verantwortlichen aus den verschiedenen Bereichen arbeiten gemeinsam mit den Jugendlichen an ihren Projekten und kommen mit ihnen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch.

 

Christ sein – Der Josefstag macht deutlich, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den katholischen Einrichtungen der Jugendsozialarbeit ihre Aufgaben mit einem hohen Maß an Engagement leisten und Anteil am Leben der Jugendlichen nehmen. Im Sinne christlicher Nächstenliebe unterstützen sie die Jugendlichen durch personale Zuwendung und Gemeinschaft.

 

„Jugendarmut“ benennen – In Deutschland leben  ca. 19 % der Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter der Armutsgrenze. Die größten Probleme für Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien sind fehlende finanzielle Mittel und der Mangel an Bildung. Das hat zur Folge, dass die Chancen auf einen Schulabschluss oder einen Ausbildungsplatz sinken. Jugendliche mit Armutserfahrungen müssen mit einer ganzen Bandbreite von Benachteiligungen zurechtkommen und geraten dadurch, trotz vielfältiger persönlicher und gesellschaftlicher Anstrengungen, in eine ausweglose Situation, in der die soziale Isolation häufig unvermeidbar ist.

 

Zukunftsperspektiven eröffnen – Die Aussicht auf eine Beteiligung am Erwerbsarbeitsmarkt ist für benachteiligte Jugendliche gering. Damit es bei einem großen Teil der Jugendlichen nicht zu einem Verlust der Zukunftsperspektive kommt, bieten die Einrichtungen katholischer Träger lebenslagenbezogene Unterstützung, sowie berufsorientierende, vorbereitende und -qualifizierende Angebote an. Sie nehmen als Teil der Kirche Anwaltsfunktionen für die benachteiligten Jugendlichen wahr und vertreten deren Interessen gegenüber der Politik und anderen esellschaftlichen Akteuren.

 

Der Aktionstag wir in Kooperation mit dem


und in Zusammenarbeit mit den Einrichtungen der Jugendberufhilfe und Jugendsozialarbeit in katholischer Trägerschaft gestaltet.